Geschichte
1974 Armin Frischknecht gründet am 1. September 1974 in Niederscherli die «FRIAP Apparate A. Frischknecht AG». Der Name FRIAP stammt von «FRI» für FRIschknecht und «AP» für APparatebau. Vier MitarbeiterInnen steigen an Bord.
1982 Bau und Bezug des betriebseigenen Gebäudes. Noch heute Hauptsitz der FRIAP-GROUP.
1985 Entwicklung und Patentierung von Schrankboilern.
1993 Entwicklung, Produktion und Verkauf von FRIAP-Luft-Sprudelsystemen.
1994 Markus und Sybille Lüthi übernehmen das Unternehmen mit 23 MitarbeiterInnen. Armin Frischknecht stellt die eignergeführte Zukunft vor die Maximierung des Verkaufpreises.
1996 Strategische Neuausrichtung auf erneuerbare Systemlösungen der Haustechnik.
1997 Beginn mit Bau und Vertrieb von thermischen Solaranlagen.
2002 Übernahme der Twintherm AG in Worb BE. Der Einstieg in die Marktleistung «Wärmepumpen».
2003 Übernahme der Rüesch Solar-technik AG; damals in der Schweiz führend im Bereich Solarthermie.
2003 Übernahme der FEURON AG. Der Einstieg in die Marktleistung «Speicher».
2003 Generalvertretung Schweiz des Duschtrennwandherstellers «duka». Duschtrennwände und Sprudelsysteme werden zur Geschäftseinheit «FRIAP-AQUAKULTUR» zusammengefasst.
2006 Solarpreis Schweiz 2006 mit Projekt Pension Val Tuoi in Guarda (GR).
2006 Massgebliche Beteiligung an Ecotec in Domegliara (Italien/Verona). Einstieg in die eigene Speicherproduktion.
2007 Übernahme der Schrag GmbH in Ebersbach (Deutschland bei Stuttgart). Einstieg in die Marktleistung Lüftung.
2009 Am 13. März 2009 stirbt der Firmengründer Armin Frischknecht im Alter von 75 Jahren.
2009 Verkauf der FRIAP-AQUAKULTUR AG an die duka in Brixen.
2009 Start der Wärmepumpenproduktion am Standort Bern.
2011 Erweiterung der eignergeführten Unternehmensleitung.
2011 Verkauf der Schrag GmbH an die Fränkischen Rohrwerke Königsberg.
2011 Kooperation mit AMK-SOLAC Systems AG im Markt Schweiz.


